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Unser Museumsgarten

2005/2006 legte der AK Heimatpflege den Garten beim Hardtmuseum neu an.

Bis dahin war das Areal offen und mehr oder weniger Rasenfläche. Nun wurde nach entsprechenden Vorarbeiten ein Kräutergarten angelegt und ein Zaun gesetzt.

 

Der alte Zwetschgenbaum konnte erhalten werden.

 

Da im Lauf der Jahre die Pflanzendichte zunahm, die Kräuter aber auch durch Ableger, Samenflug u.ä.

im Garten "herumwanderten", wurde eine Pflege immer schwieriger. Deshalb beschlossen wir im Jahr 2018, den Garten neu anzulegen.

 

Zunächst wurde der ganze Garten abgeräumt und beim Umstechen weitgehend von Unkraut und Wurzelsträngen befreit. Im Frühjahr 2018 konnten wir dann Kartoffeln setzen. Die Kartoffel ist eine Hackfrucht. Das "Hiffle" und das regelmäßige Hacken der Fläche waren ein wirksames Unkrautver-nichtungsmittel.

 

Die Kartoffelernte fiel in diesem trockenen Jahr nicht allzu üppig aus. Zu einem "Grumber-Owed" im Museum reichte es aber allemal. Die gekochten Grumbern mit Bibbeleskäs, Quark und Butter schmeckten wunderbar - wie früher "dehoim bi de Momme".

 

Der Garten wurde noch einmal umgestochen, gesäubert und mit Gründüngung eingesät.

 

Im Frühjahr 2017 ging es dann so richtig los. Die verfaulten Balken der Wegabgrenzung wurden her-ausgerissen und entsorgt, neue Rabatten wurden gesetzt, der Garten wieder umgestochen und Wildblumen eingesät.

 

Im Jahr 2020 wird der Garten dann wieder mit Kräutern bepflanzt.

 

 

Bilder folgen

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